Valeo



Das auf der nicht-linearen Spektralanalyse basierende Gerät Vitascanning Valeo® stellt das Herzstück der VALEOM - Technologie dar.


Die wissenschaftlichen Grundlagen für diese Technologie wurden bereits im neunzehnten Jahrhundert durch Max Planck gelegt, welcher in seiner Theorie über Quantelung der elektromagnetische Strahlungsenergie feststellte, das das Verhalten von Atomen und Molekülen nicht stetig, sondern sprunghaft - quantenhaft ist. Darauf begründete Albert Einstein seine Erklärung des Photoeffekts und kam schließlich zu seiner berühmten Äußerung, dass alles schwingt. Jedes Organ im Körper, ja sogar jede einzelne Zelle bis hin zum einzelnen Atom gibt Schwingungen ab, welche gemessen und ausgewertet werden können.

Vitascanning Valeo® ist das Ergebnis einer über 15 jährigen Forschungstätigkeit und wurde unter wissenschaftlichen Bedingungen entwickelt. Es kann als ein medizinisches Expertensystem für die dynamische Auswertung des Gesundheitszustandes eines Menschen gesehen werden. Es erlaubt die Früherkennung von Krankheiten und die individuelle Testung sowie die Durchführung therapeutischer Maßnahmen.

Mit Vitascanning Valeo® werden organ- und gewebespezifische Emissionsspektren in Bezug auf ihre pathophysiologische Information untersucht. Die genaue Struktur der Emissionsspektren ist wissenschaftlich noch nicht erforscht. Wir kennen jedoch aufgrund der Untersuchung von einer großen Zahl von Patienten die Abweichungen von Schwingungen und deren Zuordnung zu bestimmten Krankheitsbildern. In umfangreichen Screenings wurde eine Datenbank erstellt, die die Grundlage der Diagnose mit Vitascanning Valeo® darstellt.


 

Wie funktioniert Vitascanning Valeo®?

Nachdem die patientenspezifischen Daten und Beschwerden in der Vitascanning Valeo® Software hinterlegt wurden, erfolgt eine Auswahl spezifischer Scanfrequenzen. Im Verlauf des Scanprozesses werden eine Vielzahl von Frequenzen und Schwingungsmuster über Applikatoren, mit denen der Patient verbunden ist, registriert. Um die Zuverlässigkeit der Messergebnisse zu optimieren, erfolgt die Applikation nicht nur über eine elektromagnetische, sondern auch über eine optische und akustische Provokation.

 


Durch die individuelle Provokation erhält man ein individuelles Reaktionsmuster. Dieses Reaktionsmuster wird gemessen, klassifiziert und dargestellt.

Die Auswertung erfolgt durch viele Tausend Analysatoren (die Anzahl variiert je nach Modell), die mit den Applikatoren gekoppelt sind. Der Frequenzbereich ist dabei in 9 Filter unterteilt und scannt zwischen 0,1 Hz und 100 Hz. Um die Abtastgenauigkeit zu erhöhen und um eine größere Durchdringung zu erhalten, werden diese Signale auf eine spezifische Basisfrequenz aufmoduliert. Die ausgewerteten Signale werden in digitalisierter Form gespeichert und grafisch dargestellt.


Valeo zeichnet sich aus durch:


  • das angewendete Screeningverfahren auf Basis der NLS
  • die große Messgenauigkeit, realisiert durch eine maximale Anzahl von Messpunkten
  • die Zuordnung der Schwingungsabweichungen gemäß den Stadien der Homotoxikologie nach Reckeweg
  • die Möglichkeit zur individuellen Schwingungskorrektur im Sinne einer Bioresonanztherapie
  • das Bereitstellen von Therapieempfehlungen
  • die Möglichkeit der vegetativen Testung biologisch aktiver Substanzen


Valeo ist bequem in der Anwendung:


  • Wahlmöglichkeit zwischen manueller und automatischer Analyse
  • Visualisierung der Ergebnisse auch in vergleichender Darstellung
  • Komfortables Erstellen von Berichten und Ausdrucken der Untersuchungsergebnisse


Screenshots


Vitascanning Valeo








Die differenzierte Bewertung eines Organs gemäß den Stadien der Homotoxikologie nach Reckeweg
Mögliche präpathologische und pathologische Störungen werden anhand der Schwingungsabweichungen angezeigt und mit Hilfe statistischer Koeffizienten bewertet
Therapieempfehlungen für die primär belasteten Organsysteme Vergleichsanalyse zur optimalen Therapiekontrolle
Analyse des Manifestationsgrades einer möglichen Störung
Frequenzübereinstimmungen mit Nahrungsmitteln bzw. mit toxischen oder allergischen Substanzen
Frequenzübereinstimmungen mit möglicherweise belastenden Mikroorganismen
Qualitative Analyse zahlreicher Laborparameter